ROGTZ

Der ROGTZ elektrische Wagenheber bietet maximalen Komfort durch motorisierten Betrieb und ist ideal für alle, die sich körperliche Anstrengung sparen möchten.

ROGTZ im Test
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€220 - €230

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Vorteile

  • Elektrischer Betrieb spart Kraft
  • Schneller Hubvorgang
  • Hohe Tragkraft (6.000 lbs)

Nachteile

  • Benötigt 12V-Bordnetz oder Batterie
  • Teurer in der Anschaffung
  • Anleitung oft als unklar bemängelt
Der ROGTZ repräsentiert die komfortable und zeitsparende Seite der Fahrzeugheber. Statt mühsamen Kurbeln oder Pumpen übernimmt hier ein Elektromotor die Arbeit. Ein Knopfdruck genügt, um das Fahrzeug anzuheben oder abzusenken. Diese Funktion wird von Nutzern, die körperlich eingeschränkt sind oder einfach Wert auf Bequemlichkeit legen, außerordentlich positiv bewertet. Der Hubvorgang ist nicht nur kraftsparend, sondern auch deutlich schneller als bei manuellen Modellen. Mit einer Tragfähigkeit von 6.000 Pfund und einer Hubhöhe von 16 Zoll ist er ebenfalls für viele SUVs und Pick-ups geeignet. Die mitgelieferte Tragetasche sorgt für ordentliche Aufbewahrung und Transport aller Komponenten im Kofferraum. Der Hauptnachteil liegt in der Abhängigkeit von einer Stromquelle. Der Heber benötigt entweder den 12V-Stecker (Zigarettenanzünder) des Fahrzeugs oder kann direkt an die Batterie angeschlossen werden. Bei einer komplett leeren Batterie ist der Einsatz somit nicht möglich. Der Anschaffungspreis ist merklich höher als bei mechanischen Hebern. Ein weiterer, in Bewertungen häufig genannter Punkt sind die mitgelieferten Anleitungen, die aufgrund von Übersetzungsfehlern oder der Verwendung des metrischen Systems als verwirrend oder unvollständig beschrieben werden. Für technisch versierte Nutzer ist dies ein kleines Ärgernis, für Einsteiger kann es die erste Inbetriebnahme erschweren. Trotzdem überzeugt der ROGTZ als leistungsstarke und komfortable Lösung und sichert sich damit den dritten Platz.