Powerbuilt All-in-One

Der Powerbuilt All-in-One ist ein kraftvoller Kombi-Heber für anspruchsvolle Einsätze, besonders bei Geländewagen und auf unebenem Untergrund.

Powerbuilt All-in-One im Test
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€107 - €120

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Vorteile

  • Kombiniert Heber und Stützsäule
  • Sehr hohe Tragkraft (6.000 lbs)
  • Robust für Offroad-Einsatz

Nachteile

  • Relativ schwer und klobig
  • Hubvorgang erfordert viele Pumpstöße
  • Höherer Preis
Der Powerbuilt All-in-One hebt sich durch sein einzigartiges Konzept von der Konkurrenz ab: Er vereint einen Flaschenheber mit einer integrierten Stützsäule. Diese Bauweise wird von Nutzern, insbesondere von Offroad-Enthusiasten und Besitzern schwererer Fahrzeuge, sehr geschätzt. Die integrierte Sicherheitsverriegelung, die der von klassischen Stützsäulen ähnelt, gibt ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit während der Arbeit. Mit einer Nennlast von 6.000 Pfund (ca. 2,7 Tonnen) und einer beachtlichen Hubhöhe von bis zu 17 Zoll meistert er auch anspruchsvolle Aufgaben, wie das Heben von geländegängigen Fahrzeugen mit großem Federweg. Der extra breite Standfuß ist speziell für den Einsatz auf unebenen, weichen oder losen Untergründen konzipiert, wie man sie abseits der Straße vorfindet. Allerdings hat dieses robuste Design auch Nachteile. Der Powerbuilt All-in-One ist mit über 22 Pfund deutlich schwerer und sperriger als ein simpler Scherenheber, was die Portabilität einschränkt. Ein häufig genannter Kritikpunkt in Nutzerberichten ist der Hubvorgang: Um die maximale Höhe zu erreichen, sind sehr viele Pumpstöße mit dem relativ kurzen Hebel erforderlich, was als anstrengend empfunden wird. Zudem liegt er preislich in einer höheren Liga. Für den gelegentlichen Reifenwechsel am Stadtauto ist er daher over-engineered. Als spezialisierte Lösung für Abenteurer, Jeep-Fahrer und alle, die Wert auf maximale Stabilität und Sicherheitsfeatures legen, rechtfertigt er jedoch seinen Platz auf dem zweiten Rang.