iPhone Air

Das iPhone Air besticht durch sein revolutionär schlankes und leichtes Design, opfert dafür aber Akkulaufzeit und Kamera-Vielfalt. Eine Wahl für Style-Bewusste.

iPhone Air im Test
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€1,199 - €1,699

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Vorteile

  • Außergewöhnlich leicht und dünn (ca. 5.6mm)
  • Einzigartiges, elegantes Design
  • 6,5-Zoll ProMotion Display

Nachteile

  • Deutlich kürzere Akkulaufzeit bei intensiver Nutzung
  • Nur eine einzelne 48MP Hauptkamera (kein Ultraweitwinkel/Tele)
  • Nur ein Lautsprecher (kein Stereo-Sound)
Das iPhone Air ist das Nischenmodell der aktuellen Linie und spricht in erster Linie Nutzer an, für die das ästhetische und haptische Erlebnis an erster Stelle steht. Die Community hebt vor allem das unvergleichliche Tragegefühl hervor: Mit einer Dicke von nur etwa 5,6 Millimetern und einem Gewicht von rund 165 Gramm ist es deutlich leichter und flacher als alle anderen aktuellen iPhones. Dies macht es zum idealen Begleiter für alle, die ihr Smartphone oft in der Hand halten oder in engen Hosentaschen transportieren. Das große 6,5-Zoll-Display mit ProMotion-Technologie bietet zudem ein tolles Medien-Erlebnis. Technisch basiert es auf der gleichen Plattform wie das iPhone 17, inklusive des leistungsfähigen A19-Chips. Die Kehrseite der Medaille sind jedoch deutliche Kompromisse, die für dieses Design in Kauf genommen werden müssen. Der schlanke Aufbau erlaubt nur einen verkleinerten Akku, was zu einer spürbar kürzeren Laufzeit führt, besonders bei intensiver Nutzung wie Gaming oder langen Video-Streaming-Sessions. Die Kamera ist auf eine einzelne 48MP Linse reduziert, was bedeutet, dass auf Ultraweitwinkel-Aufnahmen, den makro-fähigen Modus und Porträt-Zooms verzichtet werden muss. Auch die Audioqualität leidet unter dem einzelnen Lautsprecher. Der Preis von knapp 1000 Euro erscheint vielen Nutzern angesichts dieser Einschränkungen als sehr hoch. Das iPhone Air ist daher keine Allround-Empfehlung, sondern eine bewusste Entscheidung für maximale Portabilität und ein Statement-Design, bei der man bereit sein muss, bei Ausdauer und Kamera-Flexibilität Abstriche zu machen.